ibaPDA Zeitsynchronisation


ibaPDA bietet folgende Möglichkeiten für die Zeitsynchronisation:

  • DCF77
    • Einsatz eines Uhrzeitempfängers, aus dem Sie zur Synchronisation mehrerer ibaPDA-Rechner  das Binärsignal in jedes System einkoppeln (Genauigkeit 3 ms)
    • oder zur Synchronisation eines ibaPDA-Systems mit einer Steuerung sowohl in die Steuerung als auch in ibaPDA einkoppeln.
    • Bei der Synchronisation einer Steuerung mit ibaPDA kann das DCF77-Signal auch von der Steuerung generiert werden (z.B. bei Simatic TDC, FM458).
      Eine Anleitung dazu finden Sie im Handbuch ibaPDA-Request-SD-TDC, Kapitel 4.4 und 5.5.
      Über den folgenden Link können Sie das Handbuch herunterladen (Login als registrierter Anwender erforderlich): Handbuch ibaPDA-Request-SD-TDC 
  • IEC61131
    • ibaPDA kann ein beliebig empfangenes Signal als IEC-1131-Zeitsignal interpretieren. Für die Synchronisation mehrerer ibaPDA-Systeme können Sie das gleiche Signal in jedes einzelne System einkoppeln.
    • Dieses Signal kann wiederum zur Synchronisation mit einer Steuerung von dieser generiert werden. Auch für den IEC-1131-Mechanismus finden Sie die Beschreibung im o.g. Handbuch.
  • ibaPDA kann auf Ethernet-Basis als PTP-Client (PTP: Precision Time Protocol) und als PTP-Server arbeiten. Damit kann bspw. ein ibaPDA-PC über eine andere Methode seine eigene Zeit synchronisieren und diese dann über PTP an andere ibaPDA-Systeme weitergeben.
  • Mit der ibaClock und einer ibaFOB-D-Karte können Sie die Uhrzeit mit Abweichungen von weniger als 150 Mikrosekunden festlegen. Alternativ kann die ibaClock auch als NTP-Server dienen.
  • Sie verwenden den Windows NTP Zeitdienst, um die Uhrzeit von einem NTP-Server zu empfangen. NTPv4 kann die lokale Zeit mit einer Genauigkeit von 10 Millisekunden halten. Dafür benötigen Sie aber Zusatzsoftware, der Windows NTP-Client selber schafft nur eine Genauigkeit von 1-2 Sekunden.

Chuck Norris has counted to infinity. Twice.